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      Die ersten Perlonstrümpfe      
     

Strümpfe und Strapse

     
     

Meine Großmutter hat mir früher oft eine Geschichte erzählt, die mir immer gut gefallen hat. Natürlich erst, als ich alt genug war, sie zu verkraften ... Es ist nämlich mehr oder weniger eine erotische Geschichte, obwohl es eigentlich um Strümpfe geht. Und zwar um ihre ersten Perlonstrümpfe.

Strümpfe, oder vielmehr die Beschaffung der Strümpfe, war für die Frauen vor und im zweiten Weltkrieg anscheinend ein riesiges Problem. Vor allem wenn man, wie meine Großmutter damals, ein gerade 18-jähriges hübsches Ding war, das gerne schick und elegant gekleidet herumlaufen wollte.

Was die Kleidung selbst betraf, so konnte man immer einiges machen; aus ehemaligen Gardinen wurde ein neues Winterkleid, aus einem Geschirrtuch eine Sommerbluse, und der alte Mantel vom Großonkel wurde mit Litzen und Stickereien aufgeputzt, etwas enger und etwas kürzer gemacht, und schon war er das perfekte Kleidungsstück für meine Oma.

Wo man allerdings bei allem Erfindungsreichtum nur wenig ausrichten konnte, das war, wenn es um Strümpfe ging.

Damals trugen die Frauen ja noch echte Seidenstrümpfe. Strümpfe aus echter Seide – hmmm, was für ein himmlischer Traum!

In einem Lingerie Geschäft habe ich mir neulich auch ein paar echte Seidenstrümpfe gekauft. So toll Nylonstrümpfe auch sind, echte Seidenstrümpfe sind doch noch einmal etwas ganz anderes und etwas wirklich Besonderes.

Seidenstrümpfe auf der nackten Haut der Schenkel, das ist ein Gefühl wie die zärtlichste Berührung voller weicher Lippen. Ja, wenn man Seidenstrümpfe trägt, dann ist das, als würde man ununterbrochen von Seide geküsst. Sehr erotisch, sehr sinnlich, und sehr aufreizend.

Aber ich wollte ja von den Strümpfen meiner Großmutter erzählen.

Damals kannte man natürlich noch nicht das, was ich heute bevorzuge, wenn ich Strümpfe kaufe – halterlose Strümpfe mit einem Spitzenabschluss oben, damit die Strümpfe von ganz von allein straff und glatt bleiben, ohne Falten zu schlagen.

Nein, zu der Zeit gehörten Strapse und Strumpfgürtel notwendig zu den Strümpfen dazu. Und da die Spangen, mit denen die Strapse die Feinstrümpfe hielten, ziemlich schwer zu handhaben und zu befestigen waren, muss das manchmal ein ziemlicher Aufstand gewesen sein, solche Feinstrümpfe anzuziehen. Vor allem, wenn man es faltenlos und glatt haben wollte, musste man oft ziemlich herumfummeln, bis die Strapse richtig saßen.

     
     
     
           
     
     
     

Die Feinstrümpfe selbst waren meistens Nahtstrümpfe. Und das war dann das zweite Problem – die Strümpfe so zurechtzuzupfen, dass die Naht auch perfekt hinten und gerade war; und das Ganze oft genug ohne Spiegel, in dem man den korrekten Sitz der Naht ja hätte überprüfen können.

Deshalb haben die Mädchen sich damals auch oft gegenseitig geholfen, dass die Nahtstrümpfe richtig saßen.

Aus der Not der fehlenden Feinstrümpfe hat man übrigens im Sommer eine Tugend gemacht und sich die Naht der nichtvorhandenen Nahtstrümpfe einfach selbst mit dem Augenbrauenstift auf die nackte Haut gemalt.

Die Schwierigkeit, sich Strümpfe zu beschaffen, wurde immer größer.

Aber an Weihnachten 1943 gelang es meiner Oma, gleich zwei Paar nagelneue Perlonstrümpfe zu ergattern. Perlonstrümpfe, das waren die Nachfolger der Seidenstrümpfe; etwas robuster, ebenso weich, ebenso glatt, ebenso geschmeidig, und ebenso seidig.

Perlon war schon lange entwickelt, aber die Entwicklung wurde wohl als kriegswichtig weitgehend unter Verschluss gehalten, obwohl aus diesem Perlon – früher Perluran – schon längst auch Feinstrümpfe hergestellt wurden.

Weit verbreitet waren die allerdings nicht, und jede Frau, die Perlonstrümpfe ihr eigen nennen konnte, wurde von allen anderen Frauen beneidet.

Dem Bruder einer Freundin meiner Oma war es nun gelungen, drei Paar Perlonstrümpfe zu ergattern. Wie, das wusste keiner. Ein Paar Perlonstrümpfe schenkte er seiner Schwester, die anderen zwei waren für andere Zwecke gedacht. Und so verkündete er in seinem Weihnachtsurlaub 1943, dass jedes Mädchen, das mit ihm ausgeht, ein Paar Perlonstrümpfe bekommen sollte.

Zwei Abende hatte er für dieses Strümpfe Date zur Verfügung.

Er muss wohl ein ganz heißer Typ gewesen sein, jedenfalls prügelten die Mädchen sich beinahe um die Ehre der Verabredung mit ihm – und um die Strümpfe.

Schließlich sollte ein kleiner Kusswettbewerb darüber entscheiden, welche zwei Mädchen das begehrte Date und die nicht minder begehrten Strümpfe erhalten sollten.

Als die Freundin meiner Großmutter mitsamt ihrer Mutter schön brav in der Kirche saß, versammelten sich alle Interessentinnen in der Wohnung. Sieben Mädchen waren es insgesamt.

Sie warteten im Flur, bis der Strumpf-Besitzer sie alle nacheinander einzeln in sein Zimmer holte.

Meine Großmutter war die letzte, die ins Zimmer geholt wurde. Sie sagte, die verzückten Gesichter der Mädchen, die vor ihr mit dem Küssen dran waren, hätten sie in eine ganz merkwürdige Aufregung versetzt, und als sie dann endlich selbst an der Reihe war und im Zimmer stand, dachte sie überhaupt nicht mehr an die Strümpfe, sondern nur noch an die sinnlich geschwungenen Lippen des Mannes vor ihr, an seine kräftige, muskulöse Gestalt, an seine Hände.

Aus dem einen Kuss wurden zwei, drei, vier, viele, und beim Kuss ist es wohl nicht geblieben.

Auch wenn sie damals viel zu artig war, um an echten Sex zu denken, hatte sie jedenfalls genügend Grund, nachher ihre Kleidung inklusive ihres letzten, kostbaren Paars Strümpfe neu zu richten und die Strapse wieder korrekt zu befestigen, bevor sie das Zimmer verließ und sich auf den Flur zu den anderen begab.

Was sie so alles genau mit dem Bruder ihrer Freundin angestellt hat, um ihn von ihren Qualitäten zu überzeugen, das hat sie mir natürlich nie verraten. Jedenfalls kam sie mit nicht nur einem Paar der Perlonstrümpfe wieder heraus, sondern gleich mit beiden; und an den beiden darauffolgenden Abenden war sie mit dem großzügigen Spender unterwegs.
     
     
     
     
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Vorstellungsgespräch

     
     

Dieses Knistern macht mich noch wahnsinnig. Es ist schlimm genug, dass die Kandidatin einen so kurzen Rock trägt, ich sehe an ihren zugegeben äußerst wohlgeformten schlanken Frauenbeinen mehr die Nylonstrümpfe als den gedeckt-seriösen dunkelblauen Stoff ihres Kostüms.

Es lässt sich gar nicht vermeiden.

Denn auch wenn sie sich in Farbe und Schnitt des Kostüms ebenso wie in der strengen, hochgeschlossenen und blickdichten weißen Bluse grundsätzlich an die Kleidervorschriften gehalten hat, die für ein Vorstellungsgespräch gelten, hat sie doch eines nicht berücksichtigt – die korrekte Rocklänge.

Oder ist es pure Absicht, dass ihr Rock so kurz ist und noch dazu immer weiter nach oben rutscht, ich also ständig mehr der seidig glänzenden Nylons zu sehen bekomme, die meinen Blick so magnetisch anziehen?

Und dass sie noch dazu ständig die Beine übereinanderschlägt, ständig habe ich das typische verführerische Knistern von Nylon auf Nylon im Ohr – vielleicht ist auch das Absicht?

Legt sie es darauf an, mir den Kopf zu verdrehen?

Nein, irgendwie kann ich das nicht glauben. Sie wirkt so sanft und unschuldig, sie würde doch nie die Reize ihrer langen Beine und ihrer hauchzarten Strümpfe einsetzen, um den Job zu bekommen, oder?

Ob sie wohl Strapse trägt? Oder sind das halterlose Strümpfe, die sich da so elegant an ihre Schenkel schmiegen? Unwillkürlich grübele ich darüber nach. So hoch kann ich ihr nämlich leider doch nicht unter den Rock schauen.

Eine halbe Stunde bin ich der Versuchung ihrer Nylonstrümpfe jetzt schon ausgesetzt. Im Schritt meiner Hose bahnt sich eine Katastrophe an, wenn meine Geschäftsführerkollegen das Vorstellungsgespräch nicht bald beenden.
     
     
     
           
     
     
     

Ich habe meine Entscheidung ohnehin bereits getroffen; und zwar gegen sie. Das hat zwei Gründe. Erstens ist sie für die Stelle ohnehin überqualifiziert; und für Höheres bestimmte Kräfte auf einen Arbeitsplatz zu setzen, der sie unterfordert, tut nie gut.

Außerdem möchte ich mich nur ungern diesen perfekten Beinen in ihren Nylonstrümpfen jeden Tag aussetzen.

Schließlich bin ich auch nur ein Mann; und auf Dauer würde ich mich nicht damit zufriedengeben, sie und ihre Strümpfe von weitem zu bewundern, sondern ich würde versuchen, mit ihr zu flirten. Und einen Flirt am Arbeitsplatz möchte ich lieber nicht riskieren; wer weiß, was daraus wird ...

Endlich sind alle Fragen von ihr erschöpfend beantwortet; sie wird mit dem Versprechen verabschiedet, bald Nachricht von uns zu bekommen. Wir stimmen uns noch kurz ab – auch für die anderen kommt sie infolge ihrer Überqualifizierung für den Job nicht in Frage -, und eine halbe Stunde später sitze ich wieder in aller Ruhe vor meinem Schreibtisch.

"Herein", rufe ich, als es klopft, und dann springe ich von meinem Sessel hoch, denn sie ist es, unsere durchgefallene Kandidatin.

"Was wollen Sie?" frage ich irritiert. "Wir hatten Ihnen doch gesagt, wir geben Ihnen Nachricht."

"Ach", lächelt sie, "eigentlich bin ich rein privat hier."

Knisterndes Nylon begleitet jeden ihrer Schritte, als sie sich mir nähert. Wie zufällig stellt sie ein elegantes Bein in hochhackigen Schuhen auf dem niedrigen Tisch ab, auf dem Zeitschriften liegen. Hoch und immer höher rutscht dabei ihr Rock, und wie um es zu unterstreichen, legt sie nun beide Hände auf den Rocksaum, schiebt ihn dabei noch ein Stück weiter nach oben.

Endlich kann ich es sehen – sie trägt nicht halterlose Strümpfe, sondern echte Strümpfe mit Strapsen.

Als ob sie meine Gedanken lesen könnte, greift sie nun nach einem der Strapse, löst ihn vorsichtig. Nach dem ersten kommt der zweite an die Reihe, der dritte. Langsam rollt sie die befreiten Nylons an ihren Schenkeln herunter.

Fasziniert folge ich jeder ihrer Bewegungen. In meiner Kehle fühlt es sich inzwischen ebenso eng an wie in meiner Hose.

Noch bin ich wie gelähmt, aber als sie auch am zweiten Strumpf die Strapse lösen will, greife ich ein.

"Halt!" kommandiere ich. "Es gibt nichts Schöneres als Nylonstrümpfe an so fantastisch geformten, schlanken Beinen wie Ihren. Warum wollen Sie die Strümpfe ausziehen?"

Sie hält inne, lächelt wieder. "Sind Sie ganz sicher, dass sich Nylon besser anfühlt als nackte Haut?" fragt sie. "Versuchen Sie es doch einmal – fühlen Sie den Unterschied."

Auch wenn mein Verstand mir sagt, ich bin gerade dabei, eine ziemliche Dummheit zu begehen – ich kann nicht anders, ich muss ihrer Aufforderung folgen. Mit einem großen Schritt schließe ich die Distanz zwischen uns, und dann berühre ich mit einer Hand den noch nylonbestrumpften Oberschenkel, mit der anderen ihr nacktes Bein, streiche an beidem entlang.

"Nun?" fragt sie.

"Ich weiß es noch nicht", murmele ich. "Ich muss den Test ein wenig ausdehnen, um zu einer Entscheidung zu kommen."

In Wirklichkeit habe ich meine Wahl ängst getroffen – ich bevorzuge das seidig glatte Gefühl der Nylons; aber das will ich ihr so schnell nicht verraten, um mich noch ein wenig mit ihren Beinen und ihren Strümpfen beschäftigen zu können.

Schließlich zögere ich nicht länger, rolle den halb entfernten Nylonstrumpf wieder herauf und befestige sorgfältig die Strapse.

Dabei lässt es sich gar nicht vermeiden, dass meine Hände neben ihren Schenkeln und den Strümpfen auch etwas anderes berühren; ihren Schritt. Zu meiner erstaunten Freude stelle ich fest, ihr Schritt ist erstens nackt; da gibt es keinen Slip, der eine Barriere bilden könnte. Und zweitens ist er ganz nass. Dann hat die kleine Vorführung ihrer Strümpfe sie also ebenso erregt wie mich.

Ja, dann wird es jetzt wirklich Zeit für etwas eindeutigere Maßnahmen!

Mit einem Ruck schiebe ich ihr den Rock vollständig hoch, bis ihr gesamter Unterkörper entblößt ist, umfasse ihre straffen, festen Pobacken und presse sie an mich.

Sie hat jedoch ersichtlich eine andere Vorstellung über das, was geschehen soll. Sie drängt mich zurück, bis ich in einen Besucherstuhl falle, kniet dann zuerst vor mir und öffnet meine Hose. Kaum hat sie meinen mittlerweile auf eine geradezu gigantische Größe angeschwollenen Schwanz befreit, hebt sie ihre herrlichen Schenkel und schwingt sich direkt auf meinen Schoß, nimmt ihn in seiner ganzen Länge in sich auf.

Die Erregung wirft mich beinahe um; ich kann nichts anderes mehr tun, als mich an ihren nylonbestrumpften Oberschenkeln festkrallen, während sie mich langsam, aber sicher zum Orgasmus reitet.

Das Schrillen des Telefons reißt mich aus meiner Erregung, und meine Hände von ihren duftigen Nylons.

Na so etwas – bin ich doch tatsächlich mitten am Tag eingenickt! Für den Traum allerdings hat es sich gelohnt ...
     
     
     
     
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