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      Ein braves Mädchen tut das nicht      
     

Strumpfhosen sind nicht gleich Strumpfhosen

     
     

Ich habe immer Nylonstrumpfhosen getragen, weil meine Mutter mir gesagt hat, brave Mädchen tragen Röcke. Ein braves Mädchen wollte ich ja nun auf jeden Fall sein, also gab es bei mir nur Kleider und Röcke, und dazu eben Strumpfhosen. Richtig feste, blickdichte Strumpfhosen mit Zwickel, damit auch ja alles bedeckt und gesichert ist, was zu etwas Unanständigem reizen könnte.

Entweder mich, oder einen Mann, der mich in den Strumpfhosen sieht ...

Lange habe ich mir nichts dabei gedacht und diese derben Strumpfhosen einfach getragen.

Bis unsere neue Kollegin kam.

Wie ich trug sie ständig Röcke und ständig Strumpfhosen. Aber wie anders waren ihre kurzen Röcke als meine. Dass sie Strumpfhosen trug, keine Strümpfe, dass das Nylon also ihren Schritt umhüllte, das wusste ich, weil ich ihr in manch einem Minirock direkt zwischen die Beine blicken konnte; auf den Teil, den ein braves Mädchen nie zeigt.

Beim ersten Mal, als ich diesen erregenden Anblick zu sehen bekam, schaute ich krampfhaft weg und wurde rot. Später begann ich, diese Strumpfhosen Einblicke mehr und mehr zu genießen.

Ohne es zu wagen mir einzugestehen, in welche angenehme kribbelnde Aufregung sie mich versetzten.

Am meisten war übrigens zu sehen, wenn sie sich bückte, mir ihren entzückenden knackigen Po zuwandte und ihr Rock halb darauf hochrutschte. So wie es oft geschah, wenn sie Akten wegräumte. Woraufhin ich ihr die Unterbringung der Akten vollständig anvertraute. Sie hatte dagegen nichts einzuwenden.

Kam zufälligerweise ein Kollege oder unser Chef ins Zimmer, während sie da so gebückt dastand, blieben natürlich bei weitem nicht nur meine Blicke an den schlanken, endlosen Beinen, dem knackigen Po und den Strumpfhosen darüber hängen.

Ja, und wie anders waren nun vor allem ihre Strumpfhosen als meine derben Gebrauchs-Strumpfhosen ...

Schimmerndes, seidiges Nylon schmiegte sich an schlanke Schenkel, ein verführerisches Knistern begleitete jede Bewegung.
     
     
     
           
     
     
     

Hier wurde nichts verdeckt oder geschützt – hier wurde alles herausgestellt, was es zu sehen gab, in seiner vollen Schönheit; und zwar so, dass der dezente Nylon Schleier darauf es nur umso verführerischer machte.

Wochenlang kämpfte ich mit mir, immer diesen aufregenden, reizvollen Anblick ihrer feinen Strumpfhosen vor Augen, besonders dann, wenn ich morgens in meine eigenen groben Strumpfhosen mit Zwickel schlüpfte.

Dann gab ich endlich der Versuchung nach.

In der Damenabteilung eines Kaufhauses kaufte ich mir, mit zitternden Händen, meine erste Damenstrumpfhose in 20den.

Für die Verkäuferin bei den Strumpfwaren war es natürlich gar nichts Besonderes – aber für mich war es ein erster Schritt in ein verbotenes Land, von dem ich erst ahnen konnte, wie viel es mir bald bedeuten wurde.

Wie einen Schatz brachte ich die Packung nach Hause, öffnete sie übervorsichtig und nahm das weiche, glänzende Schmuckstück heraus.

Zuerst ließ ich das seidige Material wie Wasser über meine Finger rinnen. Immer wieder berührte ich es, und das prickelnde Wohlgefühl dieser Berührung wurde mit jeder Minute stärker.

Fast zwei Stunden ließ ich die Strumpfhose noch unangezogen, betrachtete sie nur immer wieder und berührte sie, ohne sie überzustreifen; ich wollte einfach die Vorfreude genießen, sie irgendwann direkt auf meiner nackten Haut zu spüren.

Endlich hielt ich es nicht mehr aus.

Ich entkleidete mich, bis ich ganz nackt war. Sogar mein Höschen zog ich aus, denn ich wollte das Nylon überall direkt auf meiner Haut spüren.

Noch bevor ich die Strumpfhosen über meine nackten Schenkel gezogen hatte, überrann mich ein heißkalter Schauer nach dem anderen. Ich konnte nicht anders, ich musste mir einfach selbst über die Beine streichen, über die glatte Köstlichkeit des Nylons, und merkte dabei, dass mich das mehr und mehr erregte.

So sehr, dass ich – ich schäme mich, das zuzugeben, denn ein braves Mädchen tut das natürlich nicht – irgendwann in den sehr feucht gewordenen Schritt fassen und mich befriedigen musste.

Ich rieb meinen Kitzler, zuerst über der Strumpfhose, was sich besonders aufregend anfühlte, und dann mit der Hand im Schritt der Strumpfhose.

Der Orgasmus, den ich mir damit nach kurzer Zeit verschaffte, war so gewaltig, dass ich lange atemlos auf dem Bett liegen blieb; noch immer mit der seidenweichen Strumpfhose an meinen Beinen.

Ich schlief sogar in der Strumpfhose, denn ich wusste bereits, dieses herrliche Gefühl möchte ich nicht mehr missen.

Am nächsten Morgen erschien ich das erste Mal in einer "richtigen" Nylonstrumpfhose zur Arbeit.

Meine neue Kollegin, die mich bis dahin kaum beachtet hatte, sah mich an und lächelte. "Jetzt fehlt nur noch ein Minirock", bemerkte sie spitzbübisch.

Ich wurde rot; aber schon da ahnte ich, was neben mehreren weiteren 20den Strumpfhosen meine nächste Anschaffung sein würde ...
     
     
     
     
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Die Naht muss sitzen

     
     

"So ein Mist – die Naht sitzt nicht richtig!" jammerte meine Frau.

Etwas verwundert schaute ich sie an. Sie trug in der Tat Strumpfhosen, und zwar Nylonstrumpfhosen – aber Nahtstrumpfhosen waren das nicht. Jedenfalls konnte ich an ihren schlanken Schenkeln keinerlei Naht erkennen, auch wenn sie mir praktischerweise gerade ihre Rückseite zudrehte und ich neben ihren endlos langen Beinen, an denen die Strumpfhosen seidig schimmerten, ihren hübschen knackigen Po bewundern konnte, ebenfalls ganz in Nylon gehüllt.

Das ist ja der Vorteil von Nylons; es sind durchsichtige Strumpfhosen, die dem Kenner jeden Einblick ermöglichen und die nackte Haut dabei gleichzeitig mit einem ganz besonderen, unnachahmlichen Glanz versehen, wie er nur durch Nylons entsteht.

"Du trägst doch gar keine Nahtstrumpfhose", bemerkte ich nun ratlos.

Sie drehte sich um, und nun wurde sie deutlicher. "Ich meine nicht diese Naht; ich meine die andere, die im Schritt, die am Zwickel."

Wie um ihre Aussage zu bekräftigen, spreizte sie jetzt im Stehen ein wenig die Schenkel, griff mit den Händen dazwischen und zupfte an dem zarten Nylon in diesem Bereich herum.

Ach so ...

Nun, wenn diese Naht der Strumpfhosen nicht richtig saß, das war natürlich etwas ganz anderes.

"Da lass mich mal lieber ran", erklärte ich fachmännisch.

Sie ließ sich nach hinten aufs Bett fallen, nahm ihre Beine noch weiter auseinander und präsentierte mir nun ihre intimsten Köstlichkeiten, von nichts anderem bedeckt als vom hauchzarten Nylon der Strumpfhose.

"Vielleicht solltest du doch lieber ein Höschen unter den Strumpfhosen tragen", schlug ich vor.
     
     
     
           
     
     
     

"Aber nein", protestierte sie energisch. "Ich will das weiche Nylon direkt auf meiner Haut spüren. Auch da. Ich finde das aufregend, wenn ich unter meinem Abendkleid nichts als eine Strumpfhose trage und sonst keine Unterwäsche."

"Na dann müssen wir einfach dafür sorgen, dass die Naht dort sitzt, wo sie hingehört", sagte ich und kniete mich zunächst direkt zwischen ihre nylonbestrumpften Schenkel, um mir die Sache einmal genauer anzusehen.

So war das wirklich nichts; die Naht im Schritt der Strumpfhose verlief viel zu weit links, statt in der Mitte.

Vorsichtig tastete ich mit den Fingern; ich wollte das duftige, spinnwebdünne Material ja schließlich nicht beschädigen. Als ich das Nylon im Schritt berührte, stellte ich fest, es war feucht. Nein, es war nicht nur feucht, es war total nass. Dieses sexbesessene Luder von meiner Frau war schon vom Tragen der Strumpfhose geil.

Sachte zupfte ich an der Naht, bis sie genau in der Mitte lag, hinten unmittelbar über dem feuchten, engen Eingang und vorne direkt über dem Kitzler.

Inzwischen spürte ich, wie sich in der Hose meines Smokings schon längst etwas geregt hatte. Anders als meine Frau war ich natürlich bereits vollständig angezogen für den festlichen Empfang, zu dem wir in einer Viertelstunde aufbrechen mussten, während sie es bislang nur bis zu den Strumpfhosen gebracht hatte.

Frauen brauchen halt immer etwas länger; vor allem, wenn sie sich bei der Unterwäsche und den Strümpfen so lange aufhalten ...

Nachdem die Naht im Schritt nun endlich korrekt und gerade saß, hätte ich mich eigentlich sofort wieder erheben und darauf drängen müssen, dass auch meine Frau sich endlich fertig macht.

Aber welcher Mann könnte schon der duftenden Versuchung einer in Nylon und nichts sonst gehüllten Muschi widerstehen!

Ganz sanft rieb ich mit den Fingerspitzen über den vorderen Teil der Naht und wusste so sicher, als ob ich es selbst spüren würde, dass das elegant verstärkte Nylon die Reibung weitergab, die auf diese Weise nicht gedämpft, sondern verstärkt am Kitzler ankommen muste, der schon jetzt ganz weich und feucht und geschwollen war vor Lust.

Ein lautes Stöhnen belohnte mich für die Aufmerksamkeit, die ich als echter Kavalier, dem es natürlich ausschließlich um das Wohlergehen der Frauen geht, prompt wiederholte.

Obwohl, so ganz uneigennützig war meine sinnliche Liebkosung nicht; mit der anderen Hand griff ich in meinen eigenen Schritt und rieb auch dort, allerdings erheblich fester und energischer. Schließlich hatte ich dort ja auf keine Nylonstrumpfhose achtzugeben.

Meine Frau hob das Becken, rutschte auf der Matratze noch weiter nach vorne und streckte mir ihre süße Pussy in Nylon geradezu auffordernd entgegen.

Ich wusste, was sie wollte, und nach einem kurzen beabsichtigten Zögern tat ich ihr den gewünschten Gefallen; ich näherte mich mit meinem Mund dem nylonbedeckten Schatz, setzte zuerst eine Reihe kleiner, schneller Küsse auf die Naht, die inzwischen längst wieder in der Erregung zu verrutschen drohte, und schloss meine Lippen schließlich fest um das Nylon und den Kitzler.

Eigentlich hatte ich mir Zeit lassen wollen, obwohl wir es eilig hatten, aber mit ihren heftigen Hüftbewegungen machte sie mir das unmöglich. Sie griff in meine Haare und presste meinen Kopf immer dichter, immer enger, immer fester gegen das Zentrum ihrer Lust, das ich mit der Zunge massierte und knetete.

Es dauerte nicht lange, bis sie in einem mächtigen Höhepunkt erbebte, begleitet von einem lauten Lustschrei.

Nachdem sie zu ihrem Recht gekommen war, forderte nun ich das meine. Dafür musste sie leider ihre Strumpfhosen ausziehen, so erregend dieses Nylon auch ist.

Ja, und nachher hatten wir dann den Aufstand, die Strumpfhose nicht nur wieder anzuziehen, sondern auch erneut die Naht zurechtzuzupfen.

Was beinahe zu einer Wiederholung der Verzögerung geführt hätte ...

Tja, zum festlichen Empfang kamen wir nun etwas zu spät, auch wenn wir uns diese Wiederholung doch lieber für danach aufsparen mussten. Aber dafür saß die Naht der Strumpfhosen wirklich perfekt in der Mitte.

Auch wenn dies leider keiner der anderen Festgäste bemerken konnte ...
     
     
     
     
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