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      Zeigt her eure Füße ...      
      ...zeigt her eure Schuh      
     

Manche Kinderreime wecken bei mir Assoziationen, die sie garantiert fürderhin als gedankliches Erziehungsgut für Kinder unbrauchbar machen würden ...

Da gibt es doch zum Beispiel den Reim mit den fleißigen Waschfrauen, denen man zusehen soll. Warum man dazu unbedingt seine Füße und seine Schuhe herzeigen soll, bleibt unklar. Nicht dass ich etwas gegen Füße hätte oder dagegen, dass sich jemand, bevorzugt ein männliches Wesen, mit meinen Füßen beschäftigt ...

Um die Waschfrauen ging es Robert auch ganz bestimmt nicht, als er damals diesen Kinderreim in unsere erotischen Spiele eingeführt hat. Eher um meine Füße.

Füße sind für Robert nämlich ein echter Fetisch. Und seit dieser Zeit hänge ich dem Fuß Fetisch ebenfalls leidenschaftlich an und halte die Fußerotik für die schönste Erotik überhaupt.

Aber der Reihe nach.

Ich habe seit etwa zwei Jahren eine kleine Boutique für Dessous und Strumpfwaren, für ganz ausgesucht exklusive Lingerie. Heute läuft das Geschäft so gut, dass ich eine Verkäuferin angestellt habe und mir ab und zu auch mal ein bisschen Pause gönnen kann. Aber vor zwei Jahren, als ich noch voll im Aufbau und im Anfangsstadium war, da hatte ich ohnehin schon so hohe Investitionskosten, ich musste jeden Cent sparen und am besten alles, was zu tun war, selbst erledigen.

Das hatte sehr schnell zwei spürbare Folgen.

Die eine war, dass ich abends, nachdem ich den ganzen Tag mit duftigen Dessous zugebracht hatte, mit Strümpfen, Strumpfhosen, Strapsen, Miedern, BHs, Bodys, Negligés und allem möglichen, überhaupt keine Lust mehr hatte, mich selbst so sexy zu verkleiden, wie meine Kundinnen sich das wünschten.

Ich hatte mich einfach satt und übergesehen an der ganzen Lingerie. Was Robert ziemlich bedauerte; denn bevor ich mich mit meiner Lingerie Boutique selbstständig gemacht habe, haben wir es eigentlich fast jeden Abend sehr wild getrieben.

Ich vermisste unsere erotischen Spiele ebenfalls, nur konnte ich mich einfach nicht mehr zur Erotik aufraffen.

Die zweite Folge war, dass ich nun fast ständig an schmerzenden Füßen litt. Den ganzen Tag musste ich auf den Beinen sein, und um den Frauen, die sich für die Erotik mit duftenden Dessous ausstaffieren wollten, ein Vorbild in sexy Attraktivität zu sein, trug ich natürlich keine Hosen und bequeme Slipper, sondern immer Nylons und hochhackige Schuhe. Diese High Heels brachten mich um.

     
     
     
           
     
     
     

Kaum war ich zu Hause, ließ ich mich in einen Sessel fallen und legte die Füße hoch. Ich schaffte es gerade noch so, mir die High Heels von den Füßen zu streifen, das war aber auch schon alles; zu mehr reichte meine Energie nach dem harten Arbeitstag nicht mehr.

An einem Abend war es mir sogar zu viel, aus meinen hochhackigen Schuhen zu schlüpfen; noch vollständig angezogen, mit Mantel und Schal und High Heels, landete ich in meinem Sessel. Selbst die Füße hochlegen auf meinen kleinen Hocker, extra für die Füße gedacht, war mir zu viel.

Da kam auf einmal Robert und sang leise vor sich hin: "Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh."

Trotz meiner Erschöpfung musste ich lachen. Und das brachte ich dann doch gerade noch so fertig, ihm meine Füße hochzureichen.

Er kniete sich neben meinen Sessel, allerdings legte er meine Füße nicht auf dem dafür bestimmten Hocker ab, sondern er behielt sie in seinem Schoß.

Sanft befreite er meine armen gefolterten Füße aus ihrem Gefängnis der High Heels, behielt sie weiter bei sich und begann, mir zärtlich die Füße in den Nylonstrümpfen zu massieren.

Ich lehnte den Kopf zurück, schloss die Augen und schnurrte geradezu vor Wohlbehagen. Das tat so gut!

Nach einer Weile Fußmassage entspannte ich mich sichtlich.

"Du kannst aufhören, meine Füße zu verwöhnen", bemerkte ich schließlich nach einer halben Stunde widerstrebend, obwohl ich noch lange nicht genug hatte. Ich wollte Roberts Geduld und Fürsorge aber auch nicht überstrapazieren.

"Warum sollte ich?" erwiderte Robert. "Mir macht das Spaß." Statt aufzuhören, fasste er mir nun mit beiden Händen unter den Rock und rollte meine halterlosen Strümpfe herunter, einen nach dem anderen, bis ich schließlich barfuß war.

Mit meinen nackten Füßen wiederholte er die herrlich erholsame Fußmassage.

Da ich die Augen geschlossen hatte, konnte ich zuerst gar nicht sagen, woran es lag, aber auf einmal wurde die Massage erheblich behutsamer und gleichzeitig prickelnder, erregender.

Ich genoss die Beschäftigung mit meinen Füßen zu sehr, um mich aufzurichten; lediglich durch einen kleinen Schlitz versuchte ich herauszufinden, was nun anders war.

Ich hätte es mir sparen können, als ich plötzlich eine feuchte Zunge an meiner linken Fußsohle spürte.

Robert hatte seine Fingerspitzen durch seine Lippen ersetzt, und nun durch seine Zunge, mit der er liebevoll jeden Zentimeter meiner nackten Füße bearbeitete, zuerst die Fußsohle, dann den Spann und die Hacken, und alles erst links, dann rechts.

Nach den Fersen kurvte er eine Weile scheinbar ziellos auf meiner barfüßigen Schönheit herum und landete schließlich bei meinen Zehen.

Beginnend bei der rechten großen Zehe nahm er meine Zehen mit den rot lackierten Zehennägeln alle nacheinander einzeln in den Mund, lutschte und leckte sie hingebungsvoll. Dabei vergaß er auch den Zwischenraum zwischen den süßen Zehen nicht, mit der Aufmerksamkeit seiner Zunge zu bedenken.

Dieses mein erstes Zehenlutschen erhöhte einerseits meine Entspannung, andererseits machte es mich ganz verrückt. Von meinen nackten Füßen über die Beine bis endlich in den Schritt stieg etwas hoch, das ich in den letzten Tagen und Wochen sehr vermisst hatte – pure Lust.

Ja, und so endete Roberts Fußmassage nicht mit dem Zehenlutschen, sondern in echter Fußerotik, die sich allerdings von meinen Füßen mehr und mehr nach oben hin ausdehnte.

Und wir beide hatten in eben jener Fußerotik unser Geheimrezept gefunden, meine notwendige abendliche Entspannung und die vorübergehend ins Hintertreffen geratene Erotik miteinander zu verbinden und gemeinsam zu genießen.
     
     
     
     
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Hausbesuch bei einer Kundin

     
     

Ich weiß noch, wie entsetzt meine Mutter war, als ich unbedingt darauf bestand, mir mein Studium als Schuhverkäufer zu finanzieren. Ich hätte im Betrieb meines Vaters arbeiten können oder an einem Lehrstuhl als wissenschaftliche Hilfskraft – aber das wollte ich alles nicht.

Sie hat das nie verstanden, denn den eigentlichen, den wahren Grund dafür konnte ich ihr schlecht nennen.

Ich liebe einfach Frauenfüße.

Das ist nicht einfach nur eine Vorliebe, sondern Frauenfüße sind meine große Leidenschaft, Füße sind mein Fetisch. Schon wenn ich mir elegante, schlanke Füße vorstelle, barfuß oder noch lieber verpackt in duftige, hauchzarte Nylonstrümpfe, dann erregt mich das mehr als alles andere.

Noch viel lustvoller ist natürlich die Fantasie, diese Füße, nackte Füße oder Füße in Nylons, zu berühren, sie zu streicheln, zu küssen, ihnen in die passenden Schuhe zu helfen und wieder heraus.

Mir war schon klar, dass ich als Schuhverkäufer den Kundinnen keine Fußmassage verpassen konnte, und es würde sich gewiss auch merkwürdig machen, wenn ich ihnen vor aller Augen die Fußsohle küsste oder ihre Zehen – aber immerhin, ich konnte ihre Füße berühren, und zwar bei jeder Anprobe doppelt, also für jedes Paar Schuhe zweimal.

Nachdem Frauen ja dafür bekannt sind, sich nie mit dem Anprobieren nur eines einzigen Paares Schuhe zufrieden zu geben, stand mir als Schuhverkäufer das reinste Fußfetisch Paradies bevor.

Natürlich hatte ich bis zum Beginn meines Studiums schon einige Freundinnen gehabt. Es war jedoch keine darunter, die es wirklich genossen hätte, wenn ich ihre Füße verwöhnte, massierte und küsste. Im Gegenteil – die meisten empfanden es eher als unangenehm, wenn ich mich mit ihren Füßen befasste. Deshalb sah ich in einer solchen Arbeit die einzige Möglichkeit, meinen Fetisch Füße wenigstens ab und zu einmal heimlich, aber real auszuleben.
     
     
     
           
     
     
     

Und genau das war es auch.

Ich blühte auf bei der Arbeit im Schuhgeschäft. Füße umgaben mich überall, ich lebte mitten in ihrem Anblick, in ihrem Duft, in ihrem Geruch und in ihrem Gefühl.

Jeden Tag nahm ich Dutzende, unzählige Frauenfüße in die Hand, meistens in seidigen Nylonstrümpfen, führte sie zart und liebevoll in die ausgewählten Schuhe und hob sie wieder heraus.

Obwohl ich nur als Aushilfe angestellt war, drängte ich mich nach jeder Überstunde, die ich machen konnte.

Es hätte ewig so weitergehen können, wenn ... Ja, wenn nicht eines Tages diese Lady in das Geschäft gekommen wäre.

Zuerst lief alles wie bei jeder anderen Kundin auch.

Ich half ihr zuerst aus ihren eigenen schwarzen hochhackigen Pumps heraus und dann in ein Paar helle Sandaletten aus Wildleder nach dem anderen hinein. Obwohl alle diese Sandaletten ihre übrigens wunderschönen Füße in Nylons noch schöner machten, zumal Sandaletten die Zehen so herrlich zur Geltung bringen, und unter dem Nylon konnte ich sehen, wie die Zehennägel in einem sehr dezenten und gleichzeitig sinnlichen Dunkelrot lackiert waren, war sie mit keinem Paar zufrieden.

Übrigens trug sie einen kurzen Rock, und es kam mir vor, als rutsche dieser mit jeder Anprobe weiter nach oben, so dass ich immer mehr von ihren Nylonstrümpfen sehen konnte. Das sorgte dafür, dass meine Hormone Purzelbäume schlugen. Nur mit äußerster Disziplin konnte ich mich davon abhalten, ständig in die verlockende Dunkelheit zwischen ihren Beinen zu starren, wenn ich gerade einen ihrer Füße anhob.

Über eine Stunde durfte ich immer wieder ihre nylonbestrumpften Füße berühren – und über eine Stunde lang lockte das verborgene Paradies weiter oben. Aus den Augenwinkeln heraus konnte ich beobachten, wie mein Chef langsam ungeduldig wurde; er wollte schließlich Schuhe verkaufen und hätte bestimmt wenig Verständnis für meinen Wunsch gehabt, mich weiter meinem Fußfetisch zu widmen.

Für ihn war es keine Fußerotik, was sich abspielte, sondern ganz nüchtern ein Geschäft, ein Verkauf.

Endlich, ich fürchtete bereits, mein Chef würde sich bald einmischen und der wundervollen Fußerotik ein Ende setzen, entschied die Lady sich dann ganz plötzlich doch für ein Paar der Sandaletten.

Ich schmeichelte ihre Füße zurück in ihre schwarzen Pumps und begleitete sie zur Kasse, wo sie mit Kreditkarte zahlte und dabei ganz überraschend darauf bestand, dass ich ihr die Schuhe abends nach Hause brachte. Sie wolle noch ein wenig bummeln gehen, meinte sie, und dabei störe die Einkaufstüte nur.

Mein Chef zog die Augenbrauen hoch, aber ich stimmte hastig und sehr bereitwillig zu, bevor er ablehnen konnte.

Ja, und so stand ich dann abends vor der Adresse, die sie mir gegeben hatte, die Tasche mit den Schuhen in der Hand.

Ich ahnte bereits, dass sie mich hereinbitten würde, und so war es auch.

Im Wohnzimmer bestand sie darauf, die neuen Schuhe noch einmal anzuprobieren. Erneut befreite ich ihre Füße, die mir jetzt noch viel erregender vorkamen als am Nachmittag, aber bevor ich die erste Sandalette anlegen konnte, stoppte sie mich.

"Möchtest du mir meine Füße nicht vorher ein wenig massieren?" fragte sie lächelnd. "Ich habe einen anstrengenden Tag hinter mir. So eine Fußmassage würde mir gut tun."

Ich wurde rot; es kam mir so vor, als hätte sie erraten, mit welcher Sehnsucht ich die ganzen letzten Stunden an ihre Füße gedacht hatte.

Und nun konnte ich genau das tun, wovon ich geträumt hatte; ich konnte über die Fußsohle streichen, über den Spann, über die Hacken, ich konnte ihre Zehen berühren.

Nach einer Weile – wie lange es dauerte, kann ich nicht sagen, denn die Fußerotik lässt mich jedes Zeitgefühl verlieren – entzog sie mir ihren entzückenden Fuß.

Allerdings nur, um ihn kurz darauf zielgerichtet genau auf der immensen Beule abzusetzen, die sich in meiner Hose gebildet hatte. Was mir gegen meinen Willen ein tiefes Stöhnen entlockte.

"Trau dich ruhig", bemerkte sie und erhöhte den Druck, mit dem Ergebnis eines weiteren Stöhnens.

Ja, ich traute mich; endlich traute ich mich.

Ich strich mit den Händen ihre Beine entlang, bis unter ihren Rock, erkundete den feuchten Schatz, der sich unter einem duftigen Höschen verbarg, kehrte wieder zurück zu ihren Füßen, rollte ihre Nylonstrümpfe herunter, damit ich ihre Füße auch nackt spüren und genießen konnte, und immer so weiter.

Bis sie mich am Ende an der Hand nahm und in ihr Schlafzimmer führte, wo ich das erste Mal die perfekte Verbindung zwischen Fußerotik und Erotik erlebte.

Danach erschien mir mein Job als Schuhverkäufer glanzlos; und seitdem verbringe ich mehr Stunden bei ihr als im Geschäft. Zur großen Verwunderung meines Chefs, der das Nachlassen meiner Begeisterung für das eine ebenso verstehen kann, wie er meine wachsende Begeisterung für das andere verstehen könnte, wenn er darum wüsste.
     
     
     
     
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